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Handelt man mit Aktien und hat dafür einen permanenten Bestand, so ist der Inflationsausgleich von großer Bedeutung. Während bei der Daueranlage die Werterhöhung zunächst steuerfrei bleiben und man sich somit über den Inflationsausgleich keine Gedanken machen muss, ist dies beim Handeln mit Aktien schon angebracht, weil durch die laufende Umschichtung Veräußerungsgewinne realisiert werden, auch wenn sie wieder investiert werden. Bezüglich des Inflationsausgleichs ist dies sehr ärgerlich. Beispiel: Bei einer Inflationsrate von 2,4% (letztes Jahr) reduziert sich die Netto Rendite um 3,2% alleine durch die Inflation und der unnötigen Besteuerung. Durch die Zwischenlagerung eine GmbH für den Aktienhandel kann man, somit die Vorteile einer Daueranlage nutzen ohne auf die besonderen Gewinnmöglichkeiten der kurzfristigen Anlage zu verzichten.

das ist alles Quatsch. Wenn du eine GmbH gründen willst überlege oder recherchiere mal was da so von Nöten (Stammkapital von 25000 Euro, notarielle Gestaltung der Gesellschaftsverträge, Eintragung im Handelsregister usw.) ist und an regelmäßigen Kosten (Jahresabschluss, Bilanzerstellung, Steuerberater/Prüfung usw.) anfällt. Der regelmäßige Aktienhandel zur Erzielung von Kursgewinnen fällt nicht unter den Beteiligungsgedanken und solltest du Kursgewinne haben so entsteht daraus steuerpflichtiger Gewinn (ähnlich wie bei Umsatzerlösen) der der Körperschaftssteuer unterliegt( zur Zeit 25% , 23KStG). Geschäftsführergehalt und Abschreibungen der Investitionen/EDV ,
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Betriebsausgaben usw. reduzieren diesen wieder. Gewinnausschüttungen an die Gesellschafter müssen diese Ihrer jeweiligen Einkommensteuer unterwerfen.

das ist alles Quatsch. Wenn du eine GmbH gründen willst überlege oder recherchiere mal was da so von Nöten (Stammkapital von 25000 Euro, notarielle Gestaltung der Gesellschaftsverträge, Eintragung im Handelsregister usw.) ist und an regelmäßigen Kosten (Jahresabschluss, Bilanzerstellung, Steuerberater/Prüfung usw.) anfällt. Der regelmäßige Aktienhandel zur Erzielung von Kursgewinnen fällt nicht unter den Beteiligungsgedanken und solltest du Kursgewinne haben so entsteht daraus steuerpflichtiger Gewinn (ähnlich wie bei Umsatzerlösen) der der Körperschaftssteuer unterliegt( zur Zeit 25% , 23KStG). Geschäftsführergehalt und Abschreibungen der Investitionen/EDV , Betriebsausgaben usw. reduzieren diesen wieder. Gewinnausschüttungen an die Gesellschafter müssen diese Ihrer jeweiligen Einkommensteuer unterwerfen.

Dem kann ich nur beipflichten.

Sobald du deinen Aktienhandel als „Gewerbe“ betreiben willst, faellt die 25% Abgeltungssteuer sofort weg und an deren Stelle tritt die persoenliche Einkommenssteuer (Einzelfirma) respektive die Gewerbe, Koerperschafts und auch persoenliche Einkommenssteuer bei einer GmbH. Deshalb spricht man auch von PRIVATEN VERAEUSSERUNGSGEWINNEN.

Ausserdem wirst du in der Praxis das Problem haben, dass das Finanzamt, soweit nur auf eigene Rechnung handeln willst und keine „gewerbliche Dienstleistung an einem Kunden“ erbringen willst, dir eine Gewerbe, also einen Firmenform erst gar nicht anerkennt.
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