ugg mützen Fourcade verlässt Siegerehrung

ugg herren boots Fourcade verlässt Siegerehrung

Nach dem Mixed RennenBiathlon Eklat: Fourcade verlässt SiegerehrungBei der Biathlon WM ist es schon nach dem ersten Rennen zu einem Eklat gekommen. Martin Fourcade, mit Frankreich Mixed Zweiter hinter Deutschland, verließ die Siegerehrung das hatte mit den Drittplatzierten zu tun.

Abgang mit Blumenstrauß: Martin Fourcade verlässt die Siegerehrung nach dem Mixed Rennen vorzeitig.

Als nämlich die Russen, die Bronze holten, im Stadion von Hochfilzen an ihm vorbeimarschierten und den Handschlag verweigerten, applaudierte Fourcade erst höhnisch und verschwand dann mit seinem Blumenstrauß in der Hand.

Die Russen, von den Zuschauern teilweise ausgepfiffen, hatten Doping Sünder Alexander Loginow in der Mixed Staffel aufgestellt. Das hatte Fourcade vor dem Rennen via Twitter kritisiert: „Wir dachten nicht, dass es möglich ist. Aber sie haben es getan.“

Schon vorher hatte er bei Instagram unter ein Foto des russischen Verbandes RBU, mit dem Loginows WM Nominierung verkündet wurde, geschrieben, dass man nicht vergessen sollte, dass der ehemalige Junioren Weltmeister zwei Jahre wegen EPO Missbrauchs gesperrt war. Daraufhin forderte die RBU beim Weltverband IBU sogar Disziplinarmaßnahmen gegen Fourcade. Den Kommentar löschte er jedoch schnell wieder, Konsequenzen gab es keine.

Schipulin aufgebracht: „Das können wir nicht hinnehmen“ Bei der anschließenden Pressekonferenz am Donnerstag kritisierte der ansonsten eher zurückhaltende russische Schlussläufer Anton Schipulin Fourcade scharf. „Er hat sich unfair verhalten und damit greift er unsere ganze Mannschaft an. Das können wir nicht hinnehmen“, sagte Schipulin und war sichtlich aufgebracht. „Wir haben heute Situationen gesehen, in denen es viel Negativität der Franzosen gegen uns gegeben hat. Das gesamte Verhalten war nicht besonders nett.“

Fourcade gilt als Vorkämpfer im Anti Doping Kampf und forderte in den vergangenen Wochen immer wieder harte Konsequenzen, nachdem das Staatsdoping in Russland durch den McLaren Report öffentlich geworden war. Vor allem der WM Start von Loginow, einem überführten EPO Sünder, war dem 28 Jährigen ein Dorn im Auge.

„Ich habe Fourcade gegrüßt und wollte ihm meinen Respekt zeigen, aber er wollte mir nicht die Hand schütteln“, behauptete Loginow gegenüber der russischen Agentur TASS. Fourcade widersprach: Es habe gar keinen Versuch gegeben, die Hand zu reichen. „Ich habe nichts falsch gemacht. Ich bin etwas traurig.“ Er kämpfe für einen sauberen Sport. Wechsel“, über die Sie erst etwas durch einen Kommentar erfahren haben. Dann beklagen Sie sich über das Verhalten der Medien in unserem Land“.

Bemerken Sie nicht, was für einen Unsinn Sie da verzapfen? Sie fordern, die Berichte der Medien kritisch zu prüfen, bilden sich aber selbst aufgrund von irgendwelchen schrägen Interpretationen einer harmlosen Szene beim 3. Wechsel eine Meinung, anstatt sich den Vorfall selbst anzusehen?

Ihre Quelle“ ist vermutlich der Kommentar hier von Sven Montana, der behauptet, dass Fourcade ohne Grund plötzlich einen Schlenker fuhr und Loginow von hinten umfuhr“. Auch Sven Montana hat die Szene offenbar nicht gesehen, denn Fourcade fuhr den Russen nicht von hinten um. Dass Fourcade den Schlenker“ deshalb fuhr, weil er sich hinter seinen Konkurrenten einordnen wollte und nicht wie esja immer wieder passiert die Führungsarbeit machen wollte, kommt nicht in den Sinn, oder?

Herrje, was soll man zu so viel unlogischem Zeugs noch sagen oder schreiben, cochise100? Schauen Sie sich die Szene an, in der der Russe zwar durch Fourcade zu Fall kam, Letzterem aber auch bei bösestem Willen keine Absicht unterstellt oder gar nachgewiesen werden kann.

Es passiert beim Skilanglauf immer wieder, dass es in engen Situationen solche Verhakungen“ gibt. Wo wollen Sie eine unfaire Aktion gesehen [.]haben?? Irgendeine Quelle? Jetzt kommen Sie aber nicht mit RT oder so was an.

Ihr Kommentar ist nur eine Verleumdung eines Sportlers. Sein einziges Vergehen aus Ihrer Sicht, er hat das Dopingsystem in Russland kritisiert. Deswegen versucht man ihn einzuschüchtern und ihn als unmoralisch hinzustellen. So arbeitet der FSB eben.

brigens, es gibt keine „Ostblockländer“ mehr. Schon seit etwa 25 Jahren nicht. Das zeigt aber nur, in welcher Zeit Sie stehen geblieben sind.

Und bei den gedopten Sportlern, die Sie zum Kotzen finden, zählen Sie nur welche aus dem „Westen“ auf (zumindest aus Ihrer Sicht). Damit demonstrieren Sie genau das, was Sie anderen vorwerfen, nämlich eine einseitige, politische Motivation.

mal die Kirche im Dorf lassen.

Also gestern haben sie ja im TV den Wechsel auf Fou[.]förmlich seziert.

Dass die beiden Russen dem dann nicht die Hand geben, kann ich schon nachvollziehen.

Die Sperren für Gedopte sind allgemein zu gering, nicht nur für die Russen. Es drängt sich halt der Verdacht auf, dass man Ostblockländer schärfer kontrolliert als andere.

Ob bei den Jamaikanern alles mit rechten Dingen zugeht man weiß es nicht. Die Spanier haben seit Jahren schon keine WADA konformen Dopingtests und die USA Leichtatlethik ist auch alles andere als sauber.

Mit einer Zweijahressperre kannst Du einen 19 oder 20 jährigen wie den Loginow jedenfalls nicht beeindrucken. Abgesessen hat er seine Strafe jedenfalls. Darum sollte meiner Meinung nach auch nicht er das Ziel der verbalen Angriffe sein, sondern diejenigen, die diese viel zu geringen Strafen aussprechen.
ugg mützen Fourcade verlässt Siegerehrung