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Schrottimmobilien Finanzierung der Deutschen Bank: Strafanzeigen gegen Fitschen, Jain und Co.

(sa) Seit Ende der 90er Jahre arbeiten Bank und Kapitalmarktrechtler die Schrottimmobiliengesch der Steuerberatungsgesellschaften SSB, CBS und KT auf. Die K der Betrugsmasche waren die Steuerberater Robert Schweigert, Wolfgang B und der Rechtsanwalt Dietrich K. Eckart. Finanziert wurden die betr Gesch mit Immobilien h von der Deutschen Bank (DB). Um sich vor Schadenersatzforderungen zu wehren, verrannten sich die DB Juristen unl mit einer ungew Abwehrstrategie, indem sie das Gericht den Kreditmodus belegen. Als Folge hagelte es Strafanzeigen wegen Prozessbetrugs gegen die DB Vorst J Fitschen (66), Anshua Jain (52) und weitere Verantwortliche der Deutschen Bank.

Ab Anfang der 1980er hatten die Steuerberater und Vertriebsprofis Robert Schweigert und Wolfgang B gemeinsam mit dem Rechtsanwalt Dietrich K. Eckart eine betr Gesch Unter dem Label „vollfinanzierte Wohnanlagen als Altersvorsorge und Steuersparmodelle“ wurden Eigentumswohnungen als Anlageobjekt an Privatanleger verkauft.

Mit aggressiven Werbemethoden, insbesondere Klinkenputzen, wurden die Kunden mittels Haust und dazu in Steuersparimmobilien zu investieren. Wie so oft im Vertrieb von Schrottimmobilien wurde zeitlicher Druck ausge es seien nur wenige Objekte vorr und „zuf ein Notartermin, auch gerne am Wochenende, frei.

Die Vertriebler hatten nat eine „stressfreie“ Option im Gep Die Anleger m nur einen Vertrag mit einem angeblich unabh Treuh unterschreiben, n mit der CBS oder SSB. Kaum unterschrieben, wurden die Treuhandvertr genutzt, um Darlehenssummen im Namen des Treugebers aufzunehmen und im Anschluss die Provisionen an alle Mitt zu verteilen.

Um das Maximum aus den Immobiliengesch herauszuholen, wurden die Kosten der Immobilien k in die H getrieben.

Der eigentliche Haus und Grundst machte bei den Schrottimmobiliengesch nur etwa 60 Prozent des Kaufpreises aus. Hinzu kamen 18 Prozent „versteckte Innenprovisionen“, die weder in den Verkaufsunterlagen noch im Prospekt ver wurden und auch nur wenigen Topleuten bei der Deutschen Bank und den Immobilienvertrieben bekannt waren, 12 Prozent Geb f Funktionstr die von Fachanw als „v unn bezeichnet werden, 4 Prozent Prozent f Notar und Grunderwerbssteuer, 5,
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5 Prozent Bauzeitzinsen und eine Maklergeb von 3 Prozent zuz Umsatzsteuer.

Bezogen auf den eigentlichen Kaufpreis betrug die Gesamtvertriebsprovision also nicht die ausgewiesenen drei Prozent und auch keine sechs Prozent des Kaufpreises, sondern schlug mit rund 30 Prozent zu Buche. Weiter aufgebl wurde der Kaufpreis durch sinn und wertlose Geb f „Konzeption“, „Zinsgarantie“ und „Nebenkostengarantie“, erkl der G Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich, ein Insider, der mehrere Jahre unter J Fitschen f die Deutsche Bank gearbeitet hatte und k f acht Mandanten Strafanzeige gegen F der Deutschen Bank eingereicht hat.

Die Deutsche Bank wehrt sich mit allen Mitteln gegen Schadenersatzforderungen.

Vorstandsduo der Deutschen Bank: J Fitschen und Anshua Jain sind den Prozessbetrug informiert, aber reagieren nicht.

Kunden, die sich gesch sehen, gehen seit Jahren nicht nur gegen die Vertriebe und Bautr vor, sondern auch gegen die finanzierenden Banken, die sie als Mitt und Profiteure der betr Immobiliengesch sehen. Und die Gerichte best die Rechtsauffassung h

Dabei fing die Aufarbeitung des Immobilienskandals eher ungl an. Der als sehr bankenfreundlich geltende XI Senat des Bundesgerichtshofs hatte 2001 in einem weitbeachteten Urteil die Haftung der deutschen Banken massiv eingeschr Der damals Vorsitzende Richter Dr. Gerd Nobbe (71) negierte die Haftung der Banken f die Gesch mit ihren Kunden, obwohl die Banken nur offensichtlich nichtige Vollmachten vorweisen konnten. Die Nobbe unterstellten Richter des Senats f Bank und Kapitalmarktrecht, die selbst beim Essen in der Kantine den Vorsitzenden um Erlaubnis zum Reden beten mussten, trugen die Rechtsauffassung des Vorsitzenden trotzdem Jahre mit.

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Robert Schweigert, Wolfgang B und der Rechtsanwalt Dietrich K. Eckart haben fr viel Mist angestellt. In Kollaboration mit der Deutschen Bank, die alles finanzierte, gab es viele betr Gesch mit Immobilien und unfassbar l ausbeuterischen Handlungsweisen. So etwas sollte eigentlich mehr als hart bestraft werden doch nicht mit Richter Nobbe, der eine bankenfreundliche Rechtsprechung verk trotzdem die DB eine so derma nicht plausible Erkl und Begr ablieferte. Und das alles nur,
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weil dieser fr ein hohe Summe als Verg von jenen Betroffenen erhalten hat.