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gibt es hier kaum echte Showtänzer, heißt es wird eigentlich nur auf social hin unterrichtet und folgerichtig ist es für mich nicht nachvollziehbar, dass jemand seine sozialen Tanzfähigkeiten nur als Spin Off der Showtechnik behandelt, wie es bei dir verbreitet zu sein scheint. Selbst die S/L Turniertänzer haben ursprünglich mal sozial angefangen.

Da hast du was falsch aufgefasst. Um überhaupt in einer Showklasse aufgenommen zu werden, muss man hier lange (social) Salsa getanzt und Unterricht genommen haben (der hier wiederum rein auf Social Dance aufbaut, keinerlei Showelemente enthält). Reine Tanzsportvereine gibt es hier nicht. Ebenso keine reinen Showtänzer. Klar gibt es eine Reihe von Amateur und Profiformationen und entsprechenden Unterricht dazu. Aber nicht von 0 sondern von 90% an. Das ist dann nur noch die Spitze, wenn man ohnehin schon gut tanzt und auch sofort bühnentauglich ist. Sonst kann man sich das sparen bzw. kommt sowieso nicht rein (Casting).

Selbst diejenigen, die jedes Wochenende woanders Auftritte haben verpassen unter der Woche fast keine Social Dance Nacht der heimischen Szene. Die Leute tanzen Salsa, weil ihnen die Musik gefällt bzw. auch weil sie schon teilweise ihr Leben lang tanzen (Latinos Salsa Co., Spanier oft von klein auf Flamenco inkl. Auftritten im Kindesalter, aber selbst in Seniorentreffs haben Salsa und Bachata mittlerweilen den Paso Doble überrundet). Denn das ist, was sie überwiegend in der Freizeit machen.

Lass es bei mehreren Tausend Salseros 200 sein, die Shows machen. Lass es von 8 Stunden Social Dance eines Clubs 5 Minuten sein, die eine Show Zeit beansprucht und die gleichen Tänzer sowohl vorher als auch nacher (umgezogen, ohne Showklamotten) social selbst mit Anfängern tanzen. Wo ist das Problem? Es gibt um die 70 Salsa Social Dance Möglichkeiten die Woche im Einzugsgebiet. Von Anfänger bis Mambofilm. Für jeden etwas. Witzig, dass zu Beginn manche der Schüler nicht mal wissen, was für ein Kaliber sie als Lehrer haben.

Onu hat folgendes geschrieben: Ich picke mal was raus, das für mich sehr schmerzhaft ist. Das ist hier übrigens wörtlich zu nehmen denn Damen die hier ihr Ding einfach durchziehen, verpassen mir häufiger mal Kinnhaken:

Beispiel 2 Salsa: Der Herr greift zum Beginn eines Taktes die Dame an die Taille. Die Dame hebt ohne weiter darüber nachzudenken ihre Arme nach oben, lässt sich rein über ihre Taille lenken und bewegt ihre Arme stilvoll über ihren Kopf bzw. ggf. auch an starken Zähzeiten weit ausgestreckt Richtung Line abwärts, ohne jedoch den Herrn beim Vorbeischreiten zu gefährden oder eine Führung über die Taille zu beeinträchtigen.

Hier bin ich wieder stark dafür, dass die Damen erstmal verstehen, warum sie die Arme heben. „Das macht man so im Salsa“ ist nicht Verstehen sondern Nachmachen.

Ganz einfach: weil sie an der Taille geführt(!) werden. Ich rede nicht davon, dass dort Handwechsel o.ä. stattfinden, sondern dass rein über die Taille geführt wird: Drehungen, Seitenwechsel, Abblocken. Was auch immer. Da müssen ihre Hände nach oben, sonst kommt man eben nicht dran oder bekommt was auf die Nase. natürlich nur, wenn die Dame sich dreht bzw. ganz nah am Herrn vorbeischreitet. Wenn das nicht will, brauch ich sie auch nicht seitlich an die Taille fassen.

Zuletzt bearbeitet von salsaorquester am 20. 9. 5, 6, 6+, 7, 7+, 8, 1), sogenannte Chachas. Anders ausgedrückt: es werden teilweise auf den Zählzeiten, teilweise auch auf den Zwischenschritten halbe Drehungen gemacht, jedoch nicht durchgehend, nur in der beschleunigten Phase, die auch bei anderen Figuren oft so zu sehen ist (erst langsames Einschaukeln, dann kurz und schnell, dann kraftvoll und oft mit apprupten Richtungswechsel die starken Zählzeiten akzentuiert).

Der Ausdruck ist natürlich auch ausschlaggebend, je nachdem welchen Stil man tanzt und was man rüberbringen will oder anders ausgedrückt auch welche Persönlichkeit jemand hat. Ein muskelbepackter Afrokubaner, der auf Salsatn Balettdrehungen macht fällt bestimmt auf. Einer, der geerdet halbe Drehungen macht oder wenn schon ganze, dann mit Haken und sen (= Bein ausschlagende halbe Drehung Gegenbewegung und Fuß aufsetzende halbe Drehung; beides jeweils hart gewuchtet), würde typischer rüberkommen. Natürlich gibt es auch mal eine gleichmäßige Drehung. Als Effekt.

Euren eingangs diskutierten Check finde ich übrigens nur mäßig sinnvoll. Uns wurde der mal als Muss in Vorbereitung einer Doppeldrehung verkauft Und zwar mit überkreuzten Beinen, um so mehr Schwung aufzubauen. Dem kann ich mich nicht anschließen. Schwung für eine Drehung aufbauen ja, aber das bitte nur aus dem Oberkörper. Wenn ich drehe, gehen meine Schultern voran, also braucht man auch nur die inkl. Brustkorb vorher zum Schwungholen in die entgegengesetzte Richtung drehen. Wenn man eine Anfängerin am Arm in die Gegenrichtung der eigentlichen Drehung zieht, kann viel schiefgehen. nicht mehr auf geradeaus, sondern um ein Viertel in die Gegenrichtung versetzt. Dann stolpert sie bei der anschließenden eigentlichen Drehung über ihre eigenen Füße. Oder eben, wie ihr schon beschreibt,
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sie interpretiert den Check schon als Drehbefehl und ist dann komplett falsch unterwegs.

Ansonsten haben wir Frauen übrigens auch jede Standarddrehung bis hin zum Doppelspin mal gelernt allein durchzuführen. Rein zeittechnisch wirds so ab dem Dreifachspin schwierig, es aus eigenem Schwung zu schaffen. Da kann etwas mehr Kraft im Impuls dann helfen.

Stiefelkatzi hat folgendes geschrieben: Dem kann ich mich nicht anschließen. Schwung für eine Drehung aufbauen ja, aber das bitte nur aus dem Oberkörper. Wenn ich drehe, gehen meine Schultern voran, also braucht man auch nur die inkl. Brustkorb vorher zum Schwungholen in die entgegengesetzte Richtung drehen.

Ich auch nicht. Klar, die Drehung geht von der Verbindung Arm Schulter Oberkörper aus. Letzendlich wird der Oberkörper auf der Achse in Schwung gesetzt, aber es wird nichtsdestotrotz meist über die Arme geführt.

Stiefelkatzi hat folgendes geschrieben: Wenn man eine Anfängerin am Arm in die Gegenrichtung der eigentlichen Drehung zieht, kann viel schiefgehen. nicht mehr auf geradeaus, sondern um ein Viertel in die Gegenrichtung versetzt. Dann stolpert sie bei der anschließenden eigentlichen Drehung über ihre eigenen Füße. Oder eben, wie ihr schon beschreibt, sie interpretiert den Check schon als Drehbefehl und ist dann komplett falsch unterwegs.

Nein. Und doch: der Check ist der einleitende Drehhinweis. Er geschieht auf der 5. Auf der 6 ist die Dame bereits in Gegenrichtung gebracht, nachdem die Führung abwärtsgeleitet schmerzfrei auf Beckenhöhe (und nicht Gesichtshöhe) verlief und nun den Körper entlang bogenförmig und kontrolliert auf berkophöhe gebracht wird.

Die Kraft der Drehung kommt nicht immer durch die Armdrehung des Herrn zustande. Oft wird Schwung im Vorbeigehen geholt. So auch beim CBL mit oder ohne Drehung(en). Der Herr bereitet auf der 1 3 vor, schickt die Dame auf der 5 auf die Linie und diese lässt ihren linken Arm nach hinten gebeugt ausgestreckt stehen, welcher passiv von der Schulter des Herrn beim engen Vorbeilaufen einamal am Totpunkt angelangt ihren Körper nach links zur 6 eindreht, zumal der Herr sich ab der 6 bereits Richtung Dame zuwendet. in dem Sinne, dass Sie nachfolgende Figuren vermuten/erahnen weil der gewohnte Tanzpartner oft eine bestimmte Kombination von Figuren tanzt. Wenn man aber im Social Dance mit fremden Partnern tanzt, kann diese Vermutung der folgenden Figur zum Problem werden weil man (bzw. frau) sich auf ihre Vermutung verlässt und nicht mehr auf die Führung achtet. Wenn der fremde Tanzpartner dann eine andere Figurenkombination tanzen möchte, dann laufen oft alle korrekten Führungsimpulse des Herrn ins Leere weil die Dame zu sehr mitgedacht“ hat. in dem Sinne, dass Sie nachfolgende Figuren vermuten/erahnen weil der gewohnte Tanzpartner oft eine bestimmte Kombination von Figuren tanzt. Wenn man aber im Social Dance mit fremden Partnern tanzt, kann diese Vermutung der folgenden Figur zum Problem werden weil man (bzw. frau) sich auf ihre Vermutung verlässt und nicht mehr auf die Führung achtet [.] dann laufen oft alle korrekten Führungsimpulse des Herrn ins Leere weil die Dame zu sehr mitgedacht“ hat [.] Als Herr sollte man [.] muss der Herr also besonders [.]

Ich tanze in einer Salsaszene, wo fast niemand an einem Abend 2x mit dem gleichen Partner tanzt. Ja nicht mal nur im Social Dance, auch im Unterricht wird ständig durchgewechselt. Herren, die nicht gut führen, können diese Damen nicht mal durch die im Unterricht gelernten Figuren führen, weil diese sich alleine auf den Herrn verlassen. Kein: ja mach mal. Er könnte ja einfach mal was tolles anderes meinen und Führung ist, was zählt. Nicht was die Dame sich gedacht hatte. Das lernen die Damen aber auch: zu folgen. Als Herr lernt man mit solchen Damen, dass sie gewisse Vorstellungen haben, gewisse Dinge am Herrn voraussetzen, gewise Abläufe verlangen, um eine Führung als solche immer wahrzunehmen. Das ist kein eigengrüblerisches Denken, sondern ein Annäherungsprozess, der sich im Laufe von Jahren entwickelt und verfeinert. kein Problem damit, auch Anfängerinnen durch schwere Figuren zu führen, welche diese überhaupt nicht kennen. Keine Sorge. Es wäre auch nicht das erste Mal, dass eine Tänzerin neu in unseren Kurs kommt und ich mit ihr die schwere Kombination des Monats auf Anhieb durchtanze. Problemlos. Ohne dass sie diese jemals gesehen hätte. Dabei muss man aber eben solche Konzepte wie Check oder Drehvorbereitung und hunderte weitere aus dem FF können und der Dame keine andere Wahl lassen, als zu folgen. Nicht „markant“ sondern routiniert.

Durch das ständige Wechseln im Social Dance und Unterricht tanzt man mehrmals die Woche mit Dutzenden Kleinen, Großen, Leichten, Schweren, Relaxten, Hektischen, Guten, Mittelguten, Sinnlichen, Sportlichen, Bekannten und Unbekannten und bekommt jeden Führungsfehler sofort aufgesagt, da Tänzerinnen bei uns das tanzen, was der Herr führt. Man führt so zwangsläufig „ideal“, was auch in der Leistungsdichte, welche die meisten draufhaben gar nicht mehr anders geht. Dieses Mitdenken hat man also die ersten Monate schmerzlich durchgemacht, bis man den Dreh raushatte und von da an auch peinlich drauf achtet bei allen neuen Figuren auf eine Führung zu achten, welche die verschiedenen Tänzerinnen verstehen, auch die, die ggf. voreilig sind.

salsaorquester hat folgendes geschrieben: würde der Herr die Dame vorher in Drehvorbereitung setzen und spinnen. Was jedoch eher ein Showeffekt ist und nichts mit eigentlicher Salsa zu tun hat. Aber immer wieder anzutreffen ist. Will heißen: es ist nichts Falsches dran. Es ist aber auch nicht salsatypisch.

da könnte man sehr ausgiebige Streitgespräche drüber führen. Natürlich gibt es auch gelaufene Drehungen“. Aber im Umkehrschluss zu behaupten die anderen Drehungen sind salsauntypisch finde ich eine unzulässige Verallgemeinerung.

Salsa Social Dance tanzt man aus dem Gefühl heraus. Mitdenken tut man im Unterricht, analysieren zuhause. Besonders aufpassen muss man bei den ersten Socialdance Versuchen in den ersten Monaten und ggf. Jahre. Mit der Zeit kommt man in einen Flow, ein sich Gehen lassen, ein Verschmelzen mit dem Partner und der Musik.

salsaorquester hat folgendes geschrieben: würde der Herr die Dame vorher in Drehvorbereitung setzen und spinnen. Was jedoch eher ein Showeffekt ist und nichts mit eigentlicher Salsa zu tun hat. Aber immer wieder anzutreffen ist. Will heißen: es ist nichts Falsches dran. Es ist aber auch nicht salsatypisch.

da könnte man sehr ausgiebige Streitgespräche drüber führen. Natürlich gibt es auch gelaufene Drehungen“. Aber im Umkehrschluss zu behaupten die anderen Drehungen sind salsauntypisch finde ich eine unzulässige Verallgemeinerung.
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