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Samsung NP530U3C A0LDE Ultrabook für Bildbearbeitung (Nikon D5200 RAW 24 MP)Die Zeiten, in denen Software Anwendungen die Hardware schneller in die Knie gezwungen haben, sind schon lange vorbei. Wer kein Computer Spieler ist oder rechenintensive Anwendungen wie Videoschnitt nutzt, der hat mehrere Jahre Freude an der erworbenen Hardware. Für alltägliche Aufgaben wie Surfen im Internet, Multimedia, Office oder einfache Spiele sind selbst ältere PC Systeme brauchbar. Das war letztendlich der Grund dafür, dass das in diesem Artikel zu ersetzende Lenovo 3000 V200 Notebook (Kaufdatum Sommer 2008, Core 2 Duo 2,0 GHz, 2 GB RAM) nach 5 Jahren immer noch zuverlässig seinen Dienst als Haupt PC System erledigte. Bis dato gab es schlicht keinen Grund, das Notebook zu ersetzen, da alle Aufgaben gemeistert werden konnten. Gründe wie „ich brauche mal was neues, da es schneller und moderner ist“ oder „die neuesten Benchmarks und Leistungstests zeigen, dass.“ zählen nicht, denn jeder Anwender sollte sich individuell fragen: ist die Leistungsfähigkeit für die Anwendungen, die ich nutze, ausreichend oder nicht? Wer diese Frage in der Praxis ehrlich beantwortet, stellt meistens fest, dass der Rechner noch lange nicht an seine Grenzen gestoßen ist.

Doch irgendwann kommt der Tag, wenn der treue und langjährige Begleiter an seine Grenzen stößt. Hin und wieder waren es die Windows Updates und der Virenscanner, die das Arbeiten zur Qual machten. Doch damit konnte man sich arrangieren, so waren diese Leistungsengpässe nur vorübergehend. Auch mit der vielleicht etwas langsamen Videobearbeitung im Windows Movie Maker oder immer länger dauernden Kompilier Zeiten unter Linux Gentoo konnte man sich anfreunden, da all die anderen anstehenden Aufgaben gemeistert wurden. Letztendlich war es eine Nikon D5200 Spiegelreflexkamera, welche das Ende des alten Lenovo Notebooks besiegelte. Ein 24 Megapixel Bild im RAW Format (Nikon View NX 2) zu bearbeiten gestaltete sich als unerträgliches Geduldsspiel, so dass es Zeit für ein neues und leistungsfähigeres Notebook wurde.

Dieser Artikel aus der Serie PC Des Monats wird zum Anlass genommen, nicht nur ein bestimmtes (Ersatz )Notebook vorzustellen, sondern den gesamten Weg beginnend bei der Analyse der Leistungsengpässe über die Definition der eigenen Ansprüche / Anforderungen bis hin zur Produktsuche in den schier endlos scheinenden Angeboten der Online Welt aufzuzeigen. In Kombination mit einem vielleicht etwas lockeren und unterhaltsameren Schreibstil aus Sicht eines Administrators bzw. Hardware Enthusiasten fällt dieser Artikel umfangreicher als die zuvor vorgestellten PC Systeme.

Um die Spannung nicht bis zum Ende dieses Artikels hochzuhalten, für welches Notebook sich entschieden wurde, wird das Geheimnis vorweg gelüftet. Das Ultrabook, welches das alte Lenovo Notebook ersetzt, ist ein Samsung NP530U3C (A0LDE), welches freundlicherweise von dem Online Händler ARLT Computer zur Verfügung gestellt wurde. Samsungs Ultrabook der NP530 Serie gibt es in verschiedenen Hardware Ausführungen.

Technische Eckdaten des Samsung NP530U3C (A0LDE) UltrabookCPU: Intel Core i7 3517U (1,9 GHz, 17 Watt)RAM: 8 GB DDR 3 PC1600Grafikkarte: Intel HD 4000Festplatte: 128 GB SSDDisplay: 13,3 Zoll (matt)Gewicht: 1,5 kgBeginnen wir nun mit der ausführlichen Erklärung, aus welchen Gründen sich genau für dieses Modell entschieden wurde. Anschließend wird der Betrieb unter Windows 8 unter die Lupe genommen. Wer tagtäglich mit der Materie in Verbindung kommt, der schüttelt ein passendes Notebook aus dem rmel. Aber das Gegenteil ist der Fall: es wird akribisch nach dem besten Angebot gesucht, die technischen Daten tiefgreifend analysiert und tage bis wochenlang verglichen. Ein spontaner Kauf im Elektromarkt nebenan wird es wahrscheinlich niemals geben.

Natürlich möchte man eine solche Recherche in der Tiefe niemanden zumuten, was in diesem Artikel nicht geschehen wird. Trotzdem ist es besonders wichtig, seine persönlichen Anforderungen und Erwartungen zu definieren. Konkret stellen sich die Fragen: „Mobilität: wo nutze ich das Notebook und muss es mobil sein?“, „Leistung: welche Programme nutze ich und welche Hardware wird dafür benötigt? “ und „Preis: wie viel Geld möchte ich für das Gerät ausgeben?“. Darauf aufbauend kann die Suche beginnen.

Die erste Frage bzgl. der Mobilität wird oftmals mit einer viel zu geringen Aufmerksamkeit betrachtet, da viele primär auf die Leistung oder den Preis achten. Wer aber das Notebook nicht nur am heimischen Büroarbeitsplatz nutzt, für den sind Maße und Gewicht ein entscheidendes Kaufkriterium. Das Problem bei der Sache: je kleiner die Geräte werden, desto langsamer ODER desto teurer werden die Geräte. Wie das magische Dreieck in der Vermögensberatung (Rendite, Liquidität und Sicherheit) muss an dieser Stelle die optimale Kombination aus Mobilität, Leistung und Preis gefunden werden. Hierfür ist der Artikel Leistungsanforderungen von PC Anwendungen zu empfehlen, indem beschrieben wird, welche Hardware Komponenten (Prozessor, Arbeitsspeicher, Festplatte usw.) von welchen Anwendungen besonders gefordert werden. dazu genutzt, die großen Datenmengen einer Nikon D5200 im RAW Format zu entwickeln. Die dafür genutzte Anwendung Nikon ViewNX2 oder Adobe Photoshop fordern vor allem den Prozessor und sind sehr speicherhungrig. Ein schneller Prozessor und ausreichend viel Arbeitsspeicher sind ein absolutes Muss, wohingegen auf eine schnelle Grafikkarte verzichtet werden kann.

Grundsatz Frage: Ultrabook, Note /Netbook oder Tablet PCEiner der wichtigsten Anforderung ist Maße und Gewicht in Kombination mit einer hohen Leistungsfähigkeit. Was bringt mir das schnellste Notebook, wenn ich es unterwegs nur beschränkt benutzen kann, weil es ein 17″ Display hat, kaum in den Rucksack passt und über 3kg wiegt? Ein Notebook muss mit Mobilität und mit langen Akkulaufzeiten punkten, ansonsten ist wahrscheinlich der klassische Desktop PC eine bessere Alternative. Wird der Rechner überwiegend zu Hause genutzt, zeichnet sich der Desktop PC durch ein besseres Preis /Leistungsverhältnis (da keine „Spezial“ Komponenten notwendig) und einfache Aufrüstbarkeit aus.

Unterwegs ist weniger Display und Gewicht vorteilhaft.

Zum längeren Arbeiten bedient man das Notebook mit Maus, Tastatur und separatem Monitor.

In diesem Artikel wird große Priorität auf Mobilität gelegt. Das Notebook soll auch mal im Urlaub oder auf Reisen schnell in den Rucksack verstaut werden können und dabei nicht den Rücken unnötig belasten. Denkbar ist auch eine Foto Tour mit der Nikon D5200 DSLR und einem Zelt im Gepäck, um unterwegs die Bilder zu bearbeiten. Zu Hause am heimischen Arbeitsplatz wird das Notebook bei längeren Sitzungen einfach an einen externen Monitor, Maus und Tastatur oder einer Dockingstation angeschlossen. Zusammengefasst gilt das Motto: „bei Gewicht und Maße ist weniger mehr!“.

Netbook: nicht geeignet (zu langsam)

Der erste Gedanke in Sachen Mobilität und Akkulaufzeit fällt auf die günstigen Netbooks. Aber vergesst diesen Gedanken bitte sofort wieder, denn Netbooks sind schlicht zu langsam. Die beschränkte Leistungsfähigkeit von Intels Atom, den ARM Prozessoren oder entsprechende AMD Pendants sorgen selbst bei einfachen Anwendungen wie Youtube Videos oder Office für Frust. Der günstige Preis hat einen großen Haken, denn die Hardware ist einfach unbrauchbar. Bildbearbeitung mit Daten aus einer Nikon D5200? Undenkbar! Nicht mal ansatzweise.

Tablet PC: nicht geeignet (zu langsam, einfache Software)

Der Boom bei Tablet PCs ist einerseits nachvollziehbar, anderseits sorgt es für Kopfschütteln. Ein Tablet PC ist nichts Halbes und nichts Ganzes: bei der Software handelt es sich um vereinfachte Apps, die auch auf Smartphones eingesetzt werden. Aber wer möchte schon die beschränkte App Version einer „richtigen“ Software nutzen? Die Leistung ist aufgrund der erwünschten (extrem) langen Akkulaufzeit für erweiterte Aufgaben erneut absolut unbrauchbar. Jedes 5 Jahre alte PC System ist schneller als ein moderner Tablet PC. Außerdem sind Anschlüsse für Peripherie (Tastatur, Maus, USB usw.) Mangelware.

Der Gewinner des Tablet Booms sind die wieder mal die Hersteller, denn so erhielt in nahezu jedem Haushalt ein weiteres, zusätzliches Elektro Gerät Einzug. Neben Smartphone und PC nämlich ein „nur zum Surfen auf der Couch“ Gerät. Auch wenn viele Befürworter mit geringem Gewicht und langer Laufzeit argumentieren, bleibt die Daseinsberechtigung fraglich.

Der Klassiker ist und bleibt das Notebook, welches einen guten Kompromiss zwischen Leistung und Mobilität bietet. Da hier nicht stromsparendsten und effizientesten Komponenten notwendig sind, stimmt auch der Preis. Daher käme auch ein Notebook in Frage. Das Problem aber ist, dass die meisten Notebooks relativ groß und schwer sind. Das Display beträgt in der Regel mindestens 15 Zoll und das Gewicht liegt zwischen 2,3 und 3,0 kg. Somit sind Notebooks auch keine wirklichen Reisebegleiter.
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