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habe die letzten Tage nochmal alle Fragen bzgl. erdberührtem Fußbodenaufbau gelesen.

Rein intuitiv sträubt sich in mir alles gegen einen Plastik, Beton, Bitumenaufbau.

In dem fraglichen Raum waren zwei Raumecken bis fast unter die Decke und an ihrer Verbindungs Seite am Boden entlang verschimmelt. Als letzte Putzschicht war Lehm etwa 1mm aufgebracht worden mit Lehmfarbe. Darunter befand sich Gips und wieder darunter richtig Lehm.

Lösung: Putz (Gips) komplett abgeschlagen und mit Lehm verputzt und gestrichen.

Nach Entfernen der Bodenplane war es schimmelig geworden an den Fugen des vorhandenen Click Parketts, das habe ich fachgerecht abgewaschen, weiterhin Schimmelgeruch im Raum.

Hatte keine Lust mehr, aber habe den Boden entfernt, darunter befand sich diese grüne Trittschalldämmung und darunter ein bereits ziemlich verfaulter und mit schwarzem Schimmel stellenweise beschichteter Dielenboden.

So, ganz sicher mach ich jetzt nix, was ich wieder rausholen muss.

Insgesamt bin ich der Meinung, wenn man in einem alten Haus was sperrt, schimmelts, das mag sich bei Neubauten anders verhalten. Außerdem habe ich hier im Forum gelesen nachträgliche Betonplatte im Altbau, Feuchtigkeit zog die Wände hoch das hatte ich schon, von daher ohne.

Viele Mitglieder, mich eingeschlossen, haben zur Problematik nachträgliche Betonplatten im Altbau und zur Frage Diffusionsoffenheit bei Fußböden über Erdreich Dutzende von Beiträgen geschrieben in denen überall steht das ein diffusionsoffener Aufbau zwischen Wohnraum und Erdreich falsch ist und das kapillare Feuchte nicht wie Wasser unter berdruck in andere Bereiche wandert wenn Abdichtungen eingebaut werden.

Nicht nur weil wir das intuitiv irgendwo in Fachbüchern und technischen Regeln gelesen haben sondern weil wir es als Profis aus der Praxis kennen.

Wenn ich eine Abdichtung nicht UNTER sondern BER ein feuchtegefährdetes Bauteil lege muß ich mich nicht wundern das dieses Material unter dem Einfluß der Erdfeuchte zerstört wird.

Diffusionsoffenheit ist da keine Lösung, Sie können nicht die vorhandene, durch den Grundwasserhorizont gespeiste Erdfeuchte über Lüftung austrocknen.

Das ist wie ein leckes Schiff dadurch am schwimmen zu halten indem man versucht mehr Wasser herauszupumpen als hineinlaufen kann.

Hier ein Beitrag von mir zu einem ähnlichen Problem:Meine Empfehlung: Kalkschotter wieder raus und gegen Kiessand 0 16 austauschen, eben und waagerecht eingebaut, mit Handramme verdichtet (der Aushub des gewachsenen Bodens war überflüssig). Trennfolie Verlegen (soll das Einmischen von Beton in den Kiessand verhindern). 5 10 cm (im Mittel ca. 8 cm) Beton als Sauberkeitsschicht eben und waagerecht auf Lehren einbauen, glätten. Katja Sprint) nach ca. einer Woche einbauen (mind. 3 Tage Standzeit des Betons). Ca. 100 mm Holzfaserplatten als Dämmung einbauen, Marke Doser oder Steico. Die obere Lage sollte eingebettete Traghölzer haben (Doser DHD, Steicofloor). Dielung. .“

Eine andere Fragestellung zum Thema:Forumsverhalten mit Freude bei der Arbeit

Grundsätzlich finde ich es sehr schade, daß sich in diesem Forum eigentlich nur noch einer zu Wort meldet.

Meiner Meinung nach ist der Tonfall spätestens, wenn man den Vorschlag nicht annimmt alles andere als angebracht.

Danke trotz allem für Ihre Wortmeldung Herr Böttcher, Wiederholungen sind nicht notwendig, einmal reicht aus.

Da ich Sie höflichkeitshalber durchgängig mit Sie und Herr Böttcher anspreche, gilt das auch für Sie im Gegenzug.

Der Split kann liegenbleiben, weil er gewaschen ist und keinen Sand enthält.

Statisch gesehen kann er auch als Trägerschicht verwendet werden auf den Beton kann verzichtet werden.

Allerdings reichen 10cm als Trägerschicht nicht aus er kann in der Größe von 08 16 auch nur schwer abgezogen (eingeebnet) werden.
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