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defintiv nein. nur, wenn du germanistik oder etwas in der richtung studieren willst. aber da solltest du dich echt vorher informieren.

wenn du ,,nur“ bwl oder so studierst, brauchst du es n i c h t. und wenn du das schwein hast, an einen festen job zu kommen, ohne studiert zu haben, brauchst du eh kein latein. für ein volo ist es völlig überflüssig. außer, du willst vielleicht für irgendeine kirchenzeitung übersetzer oder so machen, aber dann musst du eh alte sprachen studieren, smile. wer will das schon.

mach lieber soviel lebendige sprachen wie möglich, am besten spanisch, italienisch, tschechisch, polnisch, russisch. vor allem für korrespondenten richtung osten sieht es gut aus die wenigsten können solche sprachen. aber es ist halt so, dass man dann leider net so die chancen kriegt, in andere länder zu gehen. latinum habe ich übrigens auch, für nix, und meine schwester bräuchte es aber. vielleicht könnte ich es ihr ja überschreiben? smile!

schülerzeitung ist doch gut!! sieh zu, dass du chefredakteur wirst. und mach praktikum bei lokalen zeitungen / radios/fernsehsendern. macht sich super in bewerbung. wenn du das hast, kannst du als freier weitermachen und erfahrungen noch und nöcher sammeln. da stehen die drauf, auf engagement. grins.

viel spaß im journalistischen. die ichhihi. naja, im großen und ganzen ist es schon ein schicker beruf, weil man mit vielen verschiedenen leuten zu tun hat. wenn man aber, wie ich es war, bei einer lokalzeitung beschäftigt ist, muss man auch über so wahnsinnig spannende dinge wie kleintierzüchter und philatelistentreffen und vereinsgründungen et cetera berichten. das ist leider die seite, die meiner meinung nach gerne ein bissel totgeschwiegen wird das normale schreiberlingsleben (die meisten sind nun mal bei lokalen zeitungen oder pressesprecher von normalen firmen.=), nicht beim spiegel oder bei tollen jugendmagazinen, wo sie games und promo cds hinterhergeworfen kriegen) ist lang nicht so spannend, wie viele erhoffen.

bei meinem ersten praktikum bin ich bissel unsanft auf dem boden der tatsachen gelandet. musste auf einmal in einem büro voller unbekannter leute ein telefonat mit dem städtischen wetterdienst führen. bin tausend tode gestorben, so peinlich war das, vor erwachsenen und fremden leuten zu telefonieren (war ja noch klein). was man da alles beachten musste. name nennen, zeitung nennen, grund, weshalb man das wissen will, wie der name (komplett.) des gegenübers ist und welche funktion er hat. das ist nicht das gelbe vom ei. da bewegte sich dann meine lust, journalist zu werden, erst einmal gegen null. aber wenn man solche sachen erstmal weg hat und auch ne routine reinbringt, dann kommt man zu aufträgen, die einem was bedeuten. zum beispiel die ,,missstände“ aufdecken, recherche über prostituierte, jugendszenen, kulturelle veranstaltungen (gute konzerte, in die man ja umsonst reinkommt), skandale (wirklich interessante kommen seltener vor, als man denkt).

naja, außerdem ist man ja nicht mehr nur der schreiber, sondern muss ganz passable fotos machen können, layouten, kürzen und so weiter und so fort. klar, dass da auch dumme sachen passieren und peinlichkeiten und man erstmal den mut haben muss, in der sitzung den mund aufzumachen und die leute, die was erzählen wollen, zu fragen vor anderen journalistenkollegen. fand ich am anfang auch unangenehm, aber wie gesagt. wenn man das alles ein paar mal gemacht hat, dann steht man drüber, smile. deshalb also zuschauen, dass du praktikum machst und das auch mal alles vor ort ausprobierst. und ich wünsche dir wieder viiiel spaß. ist trotz allem ein klasse beruf!

(wenn man nicht gerade in der lokalredaktion sitzt, und das über jahre. weil sich die meisten dinge im jahresrhythmus wiederholen). grüße, nadine

ich bin an einem Gymnasium, an dem wir jetzt wählen müssen. Ich interessiere mich für Journalistik, und bin mir jetzt überhaupt nicht mehr sicher was ich denn nehmen soll. Und zwar mag ich kologie und Weltwissen sehr, weil ich aber Weltjournalismus oder so studieren möchte bin ich mir jetzt nicht sicher , ob ich Latein nehmen soll. Geschichte z. B., aber auch da meist nur im Hauptfach. Teilweise auch bei einem Sprachstudium wie Anglistik. Aber auch nicht überall. Latein ist nicht grad das prickelnste Fach auf Erden, und ich erinnere mich, dass ich es die meiste Zeit nicht mochte, aber ich würde dir trotzdem dazu raten, weil es dir Vorteile verschafft: 1. Du bist nicht eingeschränkt bei der Wahl der Uni oder des Faches (die Leute, die mit mir studiert haben und das Latinum nachmachen mussten, waren ganz schön arm dran). 2. Viele Fremdwörter erklären sich von selbst und man kann (zumindest bei den romanischen Sprachen) viele Wörter herleiten. Das hört sich jetzt vermutlich nicht überwältigend gut an. aber rückblickend muss ich sagen, dass ich froh bin, das Latinum zu haben. Schaden kanns gewiss nicht. Und wenn man da mit dem Lernen kontinuierlich am Ball bleibt,
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dann ist es auch nicht soooo schrecklich kompliziert. Und Kommunikationswissenschaft kann man ja meistens nicht isoliert studieren, d. h. man braucht Nebenfächer. Und das sind meistens Geisteswissenschaften, in denen für einen Abschluß das Latinum nötig ist.