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ich möchte (ach, wunder!^^) später im journalismus arbeiten. gleichzeitig soll sich für mich durch das studium ein zweites standbein, eine alternative zum journalismus ergeben . für den fall, dass es mit dem journalismus doch nicht so klappt, wie man es sich später vorstellt.

deshalb fiel meine wahl auf . bwl, das auch attraktive arbeitsmöglichkeiten jenseits vom journalismus bietet. außerdem studieren die meisten leute, die später in den journalismus wollen ohnehein geisteswissenschaften (subjektiver eindruck, korrigiert mich, wenn ich falsch liege), sodass ich mich durch mein studium der bwl etwas von ,,den anderen“ abgrenzen könnte.

Dein subjektiver Eindruck trügt nicht und wird auch durch einen Artikel im aktuellen „journalist“ bestätigt. Demzufolge bewerben sich immer weniger Juristen, Wirtschafts und Naturwissenschaftler um ein Volo bei der „Süddeutschen“, bei anderen Verlagen dürfte es ähnlich aussehen. Es ist generell von weniger Initiativbewerbungen die Rede, einige Verlagshäuser und Journalistenschulen steuern auch schon gezielt dagegen.

Den Studiengang Wirtschaftskommunikation kenne ich nicht, aber er klingt nach PR. Das ist halt etwas anderes.

wusste ich doch, dass es später nicht völlig egal ist, welches fach man studiert hat!!!

Ich werde sehr wahrscheinlich bwl studieren, dennoch mache ich mir um folgende zwei punkte sorgen:

1. einerseits kann ich mich für viele dinge interessieren, andererseits liegen meine stärken eindeutig in der ,,
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geistes bzw. sozialwissenschaftlichen denkweise

Ich bin gerade noch im 2. semester (Politik als HF, Nordamerikastudien als NF) und habe bisher auf alle meine leistungen eine 1,0 bekommen.

Ich denke nicht, dass ich in einem bwl studium solche top noten erzielen werde. Schließlich muss man hier nun einmal auch viel auswendig lernen kommt ein gewisser grad an mathematik, den ich aber bewältigen kann (und hoffentlich auch werde!).

Wiegt aber allein die tatsache, dass ich bwl studiert habe, die ein oder andere mittelmäßige note auf? Wie wichtig ist ein (richtig) guter abschluss?

2. gründe (viel mehr auswendiglernen, mathematik, alles hängt von den klausuren ab werde ich WHREND des semesters wohl nicht mehr so viel zeit habe, mich journalitisch zu betätigen, wie noch in meinem bisherigen studiengang (NUR 14 stunden in der woche an der uni bwl werden es dann 20 bis 22 h sein

Wird es später schlimm sein, wenn ich zwar bwl studiert habe , aber etwas weniger journalistischer erfahrung als engagierte geisteswissenschaftler nachweisen kann???

vielen DANK für eure bisherigen antworten!

Ich würde sagen, dass deine BWL Abschlussnote, sofern du in den Journalismus gehst, zweitrangig ist. Da gehts mehr um deine Vorerfahrungen und Praktika. Wenn du dann allerdings doch mal was mit BWL machen willst, ist sie sicherlich ein Stück wichtiger. Im Normalfall ist der Einfluss der Note, sofern sie im normalen Bereich liegt, begrenzt eine super Note (vielleicht 1,0 oder 1,3) oder eine schlechte (3,9) haben aber schon einen gewissen Einfluss.

Zu deiner zweiten Frage: Ich denke schon, dass es problematisch ist,
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wenn du weniger journalistische Erfahrung hast als ein Geisteswissenschaftler. Das Studienfach spielt eben nur eine untergeordnete Rolle und BWL ist nicht per se höher einzuschätzen als eine Geisteswissenschaft. Entscheidend ist ohnehin nicht das Fach, sondern wohl oder übel deine journalistische Vorerfahrung. Insofern solltest du, was Praktika und freie Mitarbeit angeht, keine Kompromisse machen, wenn du wirklich in den Journalismus willst.