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Hallo zusammenursprünglich wollte ich nur eine kurze Antwort an Birgit schreiben, in einem anderen Beitrag, dann habe ich mich warm geschrieben und das Thema ausgeweitet.

Womit es jetzt sinnvollerweise als eigenständiges Thema läuft.

Soweit ich Dich kenne, lässt Du Dich nicht beirren in dem, was Du als richtig erkannt hast. Und so muß es auch sein. Weltbilder ergeben ein bestimmtes Agierern in der so gesehenen Welt.

Es gab Zeiten, da hielt man die Erde für eine Scheibe. Also fuhr man nie an den Rand, man wollte ja nicht runterfallen.

Da nie jemand an den Rand fuhr, gab es keinen Grund, am Scheibendasein zu zweifeln. Es müssen schon sehr extreme Dinge passieren, damit sich Weltbilder ändern können.

Wenn die Welt aber ein Ganzes sein sollte, dann zerschneidet ein solches Zerlegen die Zusammenhänge der Welt.

Womit a priori ein wissenschaftlicher Ansatz im Sinne der beschriebenen Denkhaltung „Nebenwirkungen“ hat, seien es Medikamente oder die Atomtechnik. Die Nebenwirkungen wären dann nicht Betriebsunfälle, sondern sozusagen ein immanenter Teil des Systems. Dies als Kurzfassung einer Wissenschaftskritik, so wie ich sie von Herrn Döbereiner verstanden habe (und mein Verständnis muß nicht das richtige sein).

(Jedenfalls aus solchen oder ähnlichen berlegungen heraus agiert Herr Döbereiner in seinem weltbild, daß bestimmte (sehr effiziente) astrologische Einsichten vor der „etablierten“ Welt, also zB. der Wissenschaft, geschützt werden müssen. Warum?

Weil der astrologische Ansatz von vorneherein nicht in das

(unbewußte) Denkmuster der wissenschaft passt (das die Welt über Zerlegen in Teile verstanden werden kann).

Weltbilder ergeben ein bestimmtes Agieren in der so gesehenen Welt. Zum eigentlichen Thema:

Den Versuch, astrologische „Wirk „Mechanismen auf „objektive“ astronomische Mechanismen zurückzuführen, finde ich als Grundidee ganz gut.

Als Dogma ziemlich daneben. Die hier im Forum energisch geäußerte Aussage, daß Kochhäuser a priori Unsinn sein müssen, weil sie sich erst später im Laufe des Tages bilden, ist für mich nicht nachvollziehbar.

Wohlgemerkt, ich schreibe dies als jemand, der Placidus verwendet, damit vollauf zufrieden ist. Aber es für möglich hält, daß Kochhäuser bestimmte Inhalte besser abbilden als es Placidus tut.

Und es auch weiterhin für möglich hält, daß Kochhäuser tatsächlich Unsinn sind. Es aber ablehnt, dies aus dem angenommenen Axiom der Rückführbarkeit auf astronomisch nachvollziehbare Mechanismen zu tun. das Combin.

Das Combin schert sich null und nichtig um astronomische Zyklen irgendwelcher Art (also etwa Planetenläufe etc).

Sondern ausschließlich um die Halbierung (bzw sonstiger Proportionierung) des zeitlich räumlichen Abstands der Partner. Was heißt das?

Das das Prinzip der Mitte die konkreten Details eines Geburtsbilds (welcher Ac, wo steht Jupiter usw) aus sich herausformt, mithin ihnen übergeordnet ist.

Womit sich alle Details der Himmelsmechanik als untergeordnet entlarven, als Anzeigeorgane einer ungeteilten Zeitqualität. (Eine Instanz, die man wohl am einfachsten religiös benennen kann.)

Mars und Jupiter, die Häuser etc müssen sich also bilden bzw so positioniert sein, wie das Prinzip der Mitte es ihnen vorgibt. (Egal ob die Partner 50 Jahre auseinander geboren sind oder 50 Min.)

Und dabei müssen alle diese Ausführungsorgane (Planeten etc) in ihrer Gesamtheit wieder ein stimmiges Bild geben, in dem nichts zuviel und nichts zuwenig ist.
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